Der Großrückerswalder Weg der Berufsorientierung

lbo q siegel 1logo  bafa Im Mittelpunkt des Großrückerswalder Weges der praxisnahen Berufsorientierung steht die systematische Einbeziehung der unmittelbaren Praxis. Nachdem in den Klassen 5 und 6 eine Sensibilisierung der Schüler für die verschiedenen Berufszweige erfolgt, wird in Klassenstufe 7 der Kontakt zu verschiedenen Firmen hergestellt. Betriebsleiter, Meister und Facharbeiter der verschiedensten Institutionen stellen in der Schule ihre Berufe und Betriebe vor. Eine spezielle Kompetenzanalyse wird in Zusammenarbeit mit dem CJD durchgeführt. Als Ergebnis der Analyse erhält der Schüler eine Liste mit Berufen, für die er sich eignet. In der 8. Klasse durchlaufen alle Schüler direkt in den Firmen in Form eines rotierenden Praktikums freitags die verschiedensten Berufsfelder. 42 Kooperationspartner in der Region unterstützen dabei die Schule. Am Ende der 8. Klasse sollen die Schüler ihr interessengebundenes Berufsfeld gefunden haben, um in der 9. Klasse ihr 14-tägiges Praktikum ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechend auswählen zu können. Ziel ist es, dass die Schüler der Abschlussklassen möglichst alle die Schule mit einem realisierbaren, gefestigten Berufswunsch bzw. mit einem abgeschlossenen Lehrvertrag verlassen. Mit diesem Konzept möchte die Schule Großrückerswalde dazu beitragen, die Jugendlichen in der Region zu halten.
Berufsberatung erfahren die Schüler in persönlichen Gesprächen und durch fachmännische Beratung z.B. durch die Mitarbeiter der AOK Sachsen, welche regelmäßig in den 9. Klassen zu Gast sind.

 

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